Mise en abyme ist ein Bild, das sich selber enthält. Wenn ein Bild eine virtuelle Umgebung aufspannt, dann ist ein Mise en abyme eine Referenz in sich selbst (semiotische Tautologie?). 

Als Überbegriff besteht die Autoreflexivität, die insbesondere in der Postmoderne auftritt. Besteht bei VR ein ähnliches Konzept der Selbstreflexion? Wenn ja, wie könnte dieses aussehen?